Peter Biele

Wassermannsträume

oder

 Die Rätsel der Königin von Saba

 Ein Mann stürzt ab, im tiefsten Arabien: zunächst mit dem Flugzeug, später in eine halbverschüttete Zisterne – stürzt aus der Mitte seiner Jahre in eine ferne Vergangenheit und findet sich an der Seite der sagenhaften Königin von Saba auf dem Weg zum weisen König Salomo, zur historischen Begegnung von Matriarchat und Patriarchat.
Auf wundersame Weise sieht der Abgestürzte in der Königin seine Frau verfremdet, der er davongegangen ist, deren Vollkommenheit er erträumt und zu der er sich zurücksehnt. 
Aber hat er nicht auch, trotz innerer Bindung, sein Land verlassen – dank seines Berufs, der ihn nach Wassergründen in der Wüste forschen lässt?
Ruhelos eilt er, wie Sindbad, durch Raum und Zeit, scheiternd, sich immer wieder erhebend, auf der Suche nach seinen Platz.

ISBN 3-9808507-2-2

Preis: 9.90 €

ISBN: 3-9808507-1-4

Preis: 9.90 €

Ingrid Hahnfeld

Die Windfängerin



Heidrun Erlenbach, geboren im Deutschland der Vorkriegszeit, ist eine Kämpferin. Mit unbändigem Willen lernt sie zu überleben- sie, die eigentlich gar nicht auf der Welt sein sollte. Durch die Selbstüberschätzung einer Hebamme um die Unversehrtheit ihrer Hände gebracht, muss sie sich gegen Vorurteile ihrer Umwelt durchsetzen. 
Facettenreiche Charaktere kreuzen ihren Weg - die Gambe mit dem schwarzen Zopf, Fräulein Mienert, Mamsell und Onkel Kurt, Manfred - ihr Freund aus Kindertagen, die Wunschen und viele mehr.
Und sie überlebt nicht nur, sie beginnt, mit diesen, ihren Händen, zu leben. Kraft schöpfend aus der Geborgenheit des großelterlichen Erlenbachnestes, zwingt sie ihr Glück - sie wird Studentin an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst.

Jürgen Westphal

Wolle Bollmann

und

der schwarze Ritter

An einem Samstag, beim Punktspiel um die Kreismeisterschaft, war Wolfgang Bollmann, genannt Wolle, noch ein ganz normaler junger Mann. Das wäre auch sicher so geblieben, hätte er nicht diese verrückte Prinzessin geküsst, die ihn dann auch noch unbedingt heiraten wollte.
Oder fing die Geschichte schon viel früher an?
Richtig gemein wurde die Sache, als dieser blindwütige schwarze Ritter auftauchte und bittere Rache schwor. Plötzlich geschahen schlimme Dinge. Ein mächtiger, giftspeiender Drache versuchte den Wald zu vernichten und alle Tiere zu töten. Die Leute in Wolles Dorf wurden plötzlich unsagbar hartherzig. Und bald schon bedrohten ewige Finsternis und Kälte die Welt.
Der schwarze Ritter beherrschte die bösen Zauberkünste perfekt und seine Rache war gnadenlos. 
Allein wäre Wolle Bollmann mit diesem Kerl nie fertiggeworden. Ein altes Waldweib bot ihm ihre Hilfe an, doch ihr guter Rat war teuer.
Und da war noch diese sonderbare Schnabbel-Raupe Linda-Lu, die von Heldentaten träumte. 

ISBN: 3-9808507-0-6

Preis: 19.90 €

ISBN: 3-9808507-3-0

Preis: 9.00 €

Jürgen Westphal

Wenn Sterne fallen

Tina Rainford gehörte in den siebziger Jahren zu den Top-Stars des deutschen Schlagers. Ihr legendärer Titel “Silverbird”, produziert von Drafi Deutscher, stürmte die Hitparaden. Aber nicht nur in Deutschland hatte die kleine, zierliche Sängerin Erfolg. Ihr Silbervogel konnte sich auch in Amerika auf die vordersten Plätze der US-Charts vorarbeiten. Ihr daraufhin produziertes Country - Album war ein Riesenerfolg. 1977 wurde ihr eine Ehre zuteil, die vor und nach ihr kein deutscher Interpret aufweisen kann - sie erhielt in Nashville den Country Music Award. 
Dem rasanten Aufstieg folgten berufliche und private Krisen. Tina Rainford war nicht in der Lage, auf Warnsignale ihres Körpers zu hören, sie drohte, in einem Sumpf aus Drogen, Alkohol und Psycho-Pillen zu versinken. Erst 1987, elf Jahre nach dem Start ihres “Silverbird”, gelang es ihr, diesen gefährlichen Kreislauf zu durchbrechen, sich einzugestehen, alkoholkrank zu sein und eine Therapie zu beginnen.
Gemeinsam mit ihrem Produzenten Jürgen Westphal hat sie die Geschichte ihres rasanten Erfolges und auch ihren tiefen Fall aufgearbeitet.


 “Vor meinem Entzug war ich noch so routiniert, dass ich meine Texte nicht vergaß und nicht vom Hocker gefallen bin. Darauf bin ich immer stolz gewesen, dass ich meine Arbeit irgendwie immer noch geschafft habe. Wahrscheinlich habe ich sogar geglaubt, die im Publikum merken das gar nicht, wenn die kleine Frau auf der Bühne in den Glitzerklamotten bei FLY AWAY PRETTY FLAMINGO selbst schon ziemlich weit entflogen war.”
  
Tina Rainford